Volvo bringt Google Dienste ins Auto

Volvo bringt Google Assistant, Google Play Store, Google Maps und weitere Google Dienste ins Auto
©2018 Volvo Car Corporation

Volvo arbeitet gemeinsam mit Google an der Einbettung des sprachgesteuerten Google Assistant sowie weiterer Dienste wie Google Play Store und Google Maps in die nächste Generation des Volvo Bediensystems Sensus. Gemeinsam entwickelte Apps und Dienste werden ebenso im Fahrzeug verfügbar sein wie weitere Apps, die über den für Fahrzeugbediensysteme auf Android-Basis optimierten Google Play Store erhältlich sind. Da die nächste Sensus Generation auf dem Betriebssystem Android läuft, werden neue Apps und Software-Updates in Echtzeit zugänglich sein und können automatisch installiert werden. Der Google Assistant bietet eine zentrale Sprachsteuerung; sie ermöglicht es dem Fahrer, Fahrzeugfunktionen wie die Klimaanlage zu bedienen und Apps zum Musikabspielen oder zum Nachrichtenversand zu nutzen. Durch Google Maps erhält die nächste Generation des Sensus Bediensystems Zugriff auf Echtzeit-Karten- und Verkehrsdaten, informiert den Fahrer über die aktuelle Verkehrslage und schlägt Alternativrouten vor. Die Ankündigung baut auf der im Jahr 2017 verkündeten Verbindung zwischen Volvo Cars und Google auf. Vor einem Jahr wurde bekanntgegeben, dass die nächste Generation des Volvo Infotainment-Systems auf der Google Android-Plattform basieren wird. Das erste System auf Android-Basis soll in einigen Jahren eingeführt werden.

Persönliche Meinung von Timo

Integration von intelligenten Diensten ist natürlich sehr spannend. Leider gibt es bisher nicht die Info, ob man auf Wunsch die Dienste auch abschalten kann, wenn man nicht möchte, dass z.B. der Google Assistant 24/7 einen ausspioniert…

Telegram verzeichnet über 200 Millionen Nutzer

200 Millionen Telegram Users
©2018 Telegram

Innerhalb der letzten 30 Tage wurde Telegram von 200.000.000 Menschen genutzt. Wäre Telegram ein Land, wäre es das sechstgrößte Land der Welt, so der Entwickler. Telegram wurde nie mit Anzeigen beworben. Im Gegensatz zu anderen beliebten Apps hat Telegram keine Aktionäre oder Werbetreibende zu berichten. Die Entwickler machen keine Geschäfte mit Vermarktern, Data Miner oder Regierungsbehörden, so ihre Aussage. Seit dem Start im August 2013 hat Telgram kein einziges Byte der privaten Daten der Nutzer an Dritte weitergegeben, versprechen die Entwickler.
Dies war der Grund, warum Telegram 2013 die erste Messaging-App war, die eine End-to-End-Verschlüsselung für mehrere Millionen Nutzer einführte.

Persönliche Meinung von Timo

Das ein Instant Messenger mit End-to-End-Verschlüsselung sich einer solch großen Beliebtheit stellen kann finde ich klasse. Schade finde ich jedoch bis heute, das man nur über einen Umweg die End-to-End-Verschlüsselungs-Chats starten kann und diese nicht automatisch aktiviert sind. Auch kommt Telegram in der Regel mit Features, welche nach ein paar Wochen oder auch erst Monaten von Konkurrenten wie z.B. WhatsApp übernommen werden, woran man sieht, dass die Entwickler von Telegram wirklich überlegen, was gebraucht wird und andere Entwickler dann häufig das nur noch kopieren. Von mir gibt es also ein: Herzlichen Glückwunsch, Jungs. Macht weiter so.


autor timo borkowski