Opel blickt mit einer neuen Konzeptstudie in die Zukunft der eigenen Marke. Der Opel GT X Experimental soll ein „mutiges“, gerade einmal 4,06 Meter langes, kompaktes, vollelektrisches SUV mit fünf Türen, „Coupé-Anmutung und voller innovativer Ideen“ sein

Der Opel GT X Experimental basiert auf einer Leichtbau-Architektur und fährt auf 17-Zoll-Rädern, die optisch größer erscheinen. Gemäß der Aussage im PACE!-Plan, dass Opel bis 2024 für alle seine Modelle eine elektrifizierte Variante anbieten will, ist der GT X Experimental ein vollelektrisches Fahrzeug. Die Leistung liefert eine 50 kWh-Lithium-Ionen-Batterie der nächsten Generation – induktives Laden ist hierinklusive.

© OPEL 2018
© OPEL 2018
© OPEL 2018
© OPEL 2018
© OPEL 2018
© OPEL 2018
© OPEL 2018
© OPEL 2018
© OPEL 2018
© OPEL 2018
© OPEL 2018
© OPEL 2018
© OPEL 2018
© OPEL 2018

 

Der GT X Experimental besitzt kein vollautonomes Fahren. Dafür bietet er Level 3-Funktionen des autonomen Fahrens, das heißt, er kann in jeder Hinsicht selbstständig fahren, der Fahrer muss aber auf Nachfrage reagieren und eingreifen können.

Der Opel GT X Experimental zeigt „mutige Proportionen kombiniert mit schön strukturierten, fließenden Oberflächen“, so der Fahrzeughersteller. Seine Silhouette wird von einer „kraftvollen Grafik“ bestimmt, welche den unteren und den oberen Fahrzeugbereich voneinander trennt. Der untere Teil erscheint in hellem Grau, während der obere Bereich samt Motorhaube, Scheiben und Dach in einem fast schwarzen Nachtblau gehalten ist. Dazwischen fließt eine gelbe Signaturlinie von vorne nach hinten. Dank der gegenläufig im 90-Grad-Winkel öffnenden Türen können der Fahrer und die Passagiere mit einem freien Zutritt garantieren. Die sich nach hinten erstreckende Panorama-Windschutzscheiben-Dach-Konstruktion reicht bis zu den Rücksitzen und soll die Helligkeit und Geräumigkeit des SUVs unterstreichen.

Der GT X Experimental offenbart zudem erstmals das neue Leitmotiv für die Front- und die Rückansicht künftiger Opel-Modelle: Beim „Opel-Kompass“ kreuzen sich zwei Achsen mit dem Opel-Blitz in der Mitte. Das legendäre Markenemblem wird so mehr als zuvor zum zentralen Merkmal. Die vertikale Achse wird durch die nun noch schärfere und klarere Bügelfalte in der Motorhaube bestimmt, die unterhalb des Blitzes weitergeführt wird. Die charakteristische flügelförmige Grafik des Tagfahrlichts, die auch in allen künftigen Opel-Modellen beibehalten wird, symbolisiert die horizontale Achse. Das Thema spiegelt sich ebenso in der Rückansicht wider und zeigt den Opel-Kompass in Reinform: Der Blitz in der Mitte verbindet auch hier die horizontale Linie der flügelförmigen Rückleuchten mit der vertikalen Linie, die sich von der Dachantennen-Finne bis hinab zur akzentuierten Bügelfalte im Stoßfänger zieht.

Der „Opel-Vizor“ umrahmt Hightech- und Markenfeatures wie den LED-Blitz, der in verschiedenen Farben über den Betriebszustand des Fahrzeugs informiert, die LED-Matrix-Scheinwerfer, das Tagfahrlicht sowie die Kameras und Sensoren, die für Assistenzsysteme und autonome Fahrfunktionen benötigt werden. Sie alle liegen unter dunkel getöntem Plexiglas. Das elegante Modul erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugfront unterhalb der Motorhaube. Der neue Opel-Vizor wird als Designelement alle Opel-Modelle im weiteren Verlauf der 2020er Jahre kennzeichnen.