Der Mercedes-Benz EQC 400 4MATIC, häufig auch kurz EQC genannt, geht nun an den Start. Hierbei sollen täglich 100 Fahrzeuge vom Band rollen. Produziert wird das neue elektrische SUV in Bremen.


In Bremen wird der EQC auf derselben Linie produziert wie C-Klassen Limousinen und T-Modelle, der GLC sowie das GLC Coupé. Entsprechend der Marktnachfrage soll die Produktion unterschiedlicher Antriebsarten variabel und effizient angepasst werden können. Um die 100 EQC´s sollen täglich vom Band rollen, wie electrive.net berichtet.

Ironischerweise kann dieses Ziel jedoch derzeit nicht eingehalten werden. Hat Daimler nicht schon genug schwierige Presse? Wo sich doch der EQC nur mit schlappen 300 km für 80.000 Euro einordnet (Vergleich: Hyundai KONA Elektro schafft um die 400 km für 40.000 Euro).

Lange haben die deutschen Autobauer Teslas Produktionsschwierigkeiten belächelt? Doch nun hat nach Mercedes-Benz (nach Audi) der nächste große deutsche Autobauer mit ihrem ersten Elektroauto Produktionsschwierigkeiten, wie emobly berichtet. emobly gibt an, dass als Grund für die erneute Verzögerung Engpässe bei der Akkufertigung genannt werden. Es wird sogar berichtet, dass sich die Massenproduktion des EQC von 2019 auf 2020 verschieben soll.